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Ratgeber

KI-Förderung 2026: Programme für Beratung, Coaching und Umsetzung

Stand: 17.10.2026 · nächste Prüfung bis 31.12.2026

Für KI-Projekte im Mittelstand gibt es keinen einzelnen Fördertopf. Es gibt viele Programme von Bund, EU und Ländern mit eigenen Regeln. Der KI-Beratungsatlas erfasst 67 Programme: 22 von Bund und EU, 45 der Länder. Diese Übersicht zeigt die Programme, die für KI-Beratung, Coaching, Umsetzung und Schulung am häufigsten passen. Aktive Programme stehen vorn.

Was sich zum Jahreswechsel ändert

  • BAFA-Beratungsförderung: Die Richtlinie gilt für Anträge bis 31.12.2026. Die BAFA-Seite nennt am 17.10.2026 keine Nachfolgeregelung.
  • Mittelstand-Digital Zentren: Das bisherige Netzwerk läuft schrittweise bis Ende 2026 aus. Das BMWE hat am 23.12.2025 ein neues Netzwerk ausgeschrieben. Neu ist ein zusätzlicher Schwerpunkt auf Cybersicherheit, neben Digitalisierung und KI.
  • Hamburg Digital Check: Vollständige Anträge müssen bis 16.11.2026 vorliegen. Die Richtlinie gilt bis 31.12.2026.

Zuschüsse für Beratung

Diese Programme bezuschussen eine externe Beratung. Die Beratung muss meist vor dem Auftrag beantragt werden.

Bund:

  • BAFA-Förderung von Unternehmensberatungen: Zuschuss von 50 oder 80 Prozent auf höchstens 3.500 Euro Beratungskosten, je nach Region. Die Beratungsfirma muss beim BAFA registriert sein. Seminare und Workshops fördert das BAFA nicht.

Länder (Auswahl):

Coaching

  • INQA-Coaching: Das BMAS fördert ein Coaching zu Arbeitsorganisation und Personal im digitalen Wandel. Gefördert werden bis zu zwölf Beratungstage. Der Zuschuss beträgt 80 Prozent des Tageshöchstsatzes von 1.200 Euro netto. Sie brauchen einen INQA-Coaching-Scheck. Den Scheck stellt eine INQA-Beratungsstelle aus. Schecks gibt es bis 30.06.2028. Nur autorisierte Coaches dürfen das Coaching durchführen.

Schulung und Weiterbildung

  • KOMPASS: Solo-Selbstständige erhalten bis zu 4.500 Euro Zuschuss für eine Qualifizierung. Vorher ist eine Beratung bei einer KOMPASS-Anlaufstelle nötig. Die Zahl der Schecks ist derzeit monatlich begrenzt.
  • Weiterbildungsförderung der Arbeitsagentur: Die Agentur übernimmt Lehrgangskosten für Beschäftigte, je nach Betriebsgröße bis zu 100, 50 oder 25 Prozent. Die Weiterbildung muss mehr als 120 Stunden dauern. Kurze Workshops passen deshalb nicht.

Zuschüsse für Umsetzung und Investition

Diese Programme fördern die Einführung einer Lösung. Beratung zählt hier oft nur als Teil des Vorhabens.

  • Digitalbonus.Bayern: bis zu 50 Prozent, Standard bis 7.500 Euro, Plus bis 30.000 Euro. Für kleine gewerbliche Unternehmen mit Betriebsstätte in Bayern, unter 50 Beschäftigten und mit höchstens 10 Millionen Euro Umsatz oder Bilanzsumme. Das Programm läuft bis 31.12.2027.
  • KI-Richtlinie Mecklenburg-Vorpommern: 50 Prozent, höchstens 50.000 Euro je Vorhaben. Für KMU mit bis zu 100 Beschäftigten.
  • DKU Schleswig-Holstein, Modul Umsetzung: bis zu 40 Prozent der Ausgaben.
  • BIG-Digital Brandenburg: 50 Prozent, höchstens 250.000 Euro für Implementierung und 50.000 Euro für Schulung.
  • MID – Digitalisierung (NRW): 50 Prozent, höchstens 15.000 Euro, für die Entwicklung marktgängiger digitaler Produkte. Ein Losverfahren entscheidet, wer einen Antrag stellen darf.

Kredite

Kredite eignen sich für größere Vorhaben. Den Antrag stellen Sie meist über Ihre Hausbank.

  • KfW ERP-Förderkredit Digitalisierung: Förderfähig sind Hard- und Software samt interner und externer Personalkosten, einschließlich Beraterkosten. In Stufe 2 und 3 gibt es einen Zuschuss von höchstens 200.000 Euro.
  • Digitalisierungsfinanzierung der L-Bank: Förderdarlehen in Baden-Württemberg mit Tilgungszuschuss des Landes oder der L-Bank.
  • Hamburg-Kredit Digital: Darlehen mit einem Zuschuss der Stadt von bis zu 12 Prozent des ausgezahlten Darlehens, höchstens 20.000 Euro. Beraterkosten sind förderfähig.

Kostenfreie Angebote

Diese Stellen beraten kostenfrei oder vergünstigt. Sie fördern aber keine frei gewählte Beratungsfirma.

  • Mittelstand-Digital Zentren: Angebote für KMU, mit KI-Trainerinnen und -Trainern. Laut mittelstand-digital.de bleibt das gesamte Angebot kostenfrei und anbieterneutral, auch im neuen Netzwerk ab Januar 2027 (Stand 19.10.2026). Für das neue Netzwerk schreibt die Förderbekanntmachung kostenfreie Angebote vor.
  • European Digital Innovation Hubs: kostenfrei oder vergünstigt, bis zu 200.000 Euro in drei Jahren je KMU.
  • Zukunftszentren: Beratung, auch zur Einführung menschenzentrierter KI, laut eigener Website kostenfrei. Laut Richtlinie umfasst die vertiefte Beratung höchstens zehn Tage.

Begleitprogramm mit Teilnahmegebühr

  • KI-Transfer Plus (Bayern): Das Programm kostet laut Bayern Innovativ 29.000 Euro netto und dauert neun Monate. Der nächste Start ist im April 2027.

Derzeit pausiert

  • ZIM: Seit 07.07.2026 nimmt das ZIM vorübergehend keine Anträge an. Ausgenommen sind Anträge mit internationalen Partnern in bi- und multilateralen Ausschreibungen.
  • NRW.BANK.Impuls KI: Das Antragsportal ist derzeit geschlossen.
  • MID – Digitale Prozesse (NRW): Die Höchstzahl an Anträgen für den Förderaufruf 2026 ist erreicht. Am 19.10.2026 war das Antragsportal geschlossen.
  • Digitaler Mittelstand KI (Bremen): Für 2026 stehen keine Mittel mehr zur Verfügung.

Den aktuellen Status aller 67 Programme finden Sie unter Förderprogramme.

KI-Förderung in den Ländern

Viele Länder haben eigene Programme für KI und Digitalisierung. Dieser Abschnitt zeigt die Programme mit KI-Bezug in Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg sowie in zwei weiteren Ländern. Programme für Digitalisierung in allen 16 Ländern zeigt der Ratgeber Förderung Digitalisierung. Stand dieses Abschnitts: 19.10.2026.

KI-Förderung in NRW

  • NRW.BANK.Impuls KI: Zuschuss für KMU mit Sitz in Nordrhein-Westfalen, die den Einsatz von KI vorbereiten. Gefördert werden Konzeptberatung (Modul A) und der Test eines KI-Systems (Modul B). Der Zuschuss beträgt 50 Prozent, höchstens 25.000 Euro in zwei Jahren. Das Antragsportal ist derzeit geschlossen.
  • MID – Digitalisierung: 50 Prozent, höchstens 15.000 Euro, für marktfähige digitale Produkte mit KI oder einer anderen genannten Technologie. Die NRW.BANK lost jeden Monat aus, wer einen Antrag stellen darf.
  • MID – Digitale Prozesse: höchstens 500 Euro je Tagewerk für Beratung zur Digitalisierung interner Prozesse. Für den Förderaufruf 2026 ist das Antragsportal geschlossen.
  • GRW-Beratungserlass NRW: bis zu 50 Prozent der Beratungskosten, auch für Beratung zur Digitalisierung. Förderfähig sind höchstens 1.000 Euro je Tagewerk. Nur in den GRW-Fördergebieten und für KMU, die älter als fünf Jahre sind.
  • NRW.BANK.Invest Zukunft: Förderdarlehen über die Hausbank. Die NRW.BANK nennt KI und maschinelles Lernen ausdrücklich als förderfähig.
  • KI.NRW: Die vom Land geförderte Kompetenzplattform bietet Formate für Unternehmen an, etwa eine KI.Sprechstunde von 30 Minuten und den kostenfreien KI.Kick-off.

KI-Förderung in Bayern

  • Digitalbonus.Bayern: Zuschuss bis zu 50 Prozent, im Standard bis 7.500 Euro, im Digitalbonus Plus bis 30.000 Euro. Für kleine gewerbliche Unternehmen mit Betriebsstätte in Bayern, unter 50 Beschäftigten und mit höchstens 10 Millionen Euro Umsatz oder Bilanzsumme. Das Programm nennt KI ausdrücklich. Jeden Monat gibt es ein festes Kontingent an Anträgen. Das Kontingent für Oktober 2026 ist ausgeschöpft. Neue Anträge sind ab dem 2. November 2026 möglich.
  • KI-Transfer Plus: In neun Monaten setzt ein Unternehmen mit einem von acht KI-Regionalzentren an bayerischen Hochschulen einen eigenen KI-Anwendungsfall bis zum Pilotbetrieb um. Die Teilnahme kostet 29.000 Euro netto. Bewerbungen laufen für den Start im April 2027.
  • Innovationsgutschein Bayern: Er fördert kleine Unternehmen, die mit einem externen Forschungs- und Entwicklungsdienstleister arbeiten. Das kann auch eine KI-Lösung sein. Ziel ist ein marktfähiges Produkt, Verfahren oder eine Dienstleistung. Klassische Unternehmensberatung fördert er nicht. Derzeit sind keine Anträge möglich, weil die Haushaltsmittel begrenzt sind.

KI-Förderung in Baden-Württemberg und bei der L-Bank

  • Digitalisierungsfinanzierung der L-Bank: Förderdarlehen ab 10.000 Euro über die Hausbank, auch für den Einsatz von KI. In der Förderstufe 3b fördert die L-Bank die Integration von KI in die betriebliche Wertschöpfungskette und Weiterbildung zu KI. KMU erhalten dort derzeit 2 Prozent Tilgungszuschuss der L-Bank. Für Vorhaben von 25.000 bis 250.000 Euro gibt es stattdessen einmalig die Digitalisierungsprämie des Landes, derzeit 5 Prozent. Beide Zuschüsse lassen sich nicht kombinieren. Die KI muss eine wesentliche Rolle für das Ziel des Vorhabens spielen und unternehmensinterne Daten nutzen. Standardsoftware mit eingebauten KI-Tools zählt nicht. Externe Beraterkosten sind förderfähig, wenn sie zum Erwerb und zur Einführung von Hard- und Software gehören.
  • L-Bank-KI-Check: Fachleute aus dem Netzwerk der L-Bank prüfen kostenlos, ob ein Vorhaben die Voraussetzungen der KI-Förderung erfüllt. Der Check ist freiwillig und keine Fördervoraussetzung.
  • Innovationsfinanzierung der L-Bank: Förderdarlehen für die Entwicklung einer KI-Anwendung (Förderstufe 3b) und für Folgeinvestitionen (Förderstufe 3c). KMU erhalten 2 Prozent Tilgungszuschuss.
  • Innovationsgutscheine BW: Zuschuss von bis zu 50 Prozent für Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit einer Forschungs- und Entwicklungseinrichtung, höchstens 7.500 Euro, in einigen Gutscheinlinien bis 20.000 Euro. KI nennt das Programm nicht. Klassische Unternehmensberatung ist ausgeschlossen, und Beratungsfirmen erkennt das Programm nicht als Auftragnehmer an.
  • Beratungen für den Mittelstand: Kammern und Verbände beraten Betriebe kurz und günstig oder kostenlos. Das Land gibt ihnen dafür 350 Euro je Tagewerk. Industrie, Handel und Dienstleister erhalten höchstens zwei Tagewerke, das Handwerk höchstens vier. Allgemeine Betriebsberatungen fördert die Verwaltungsvorschrift im Handwerk nur in den Kammerbezirken Reutlingen und Heilbronn-Franken. Sonst gilt sie im Handwerk für Konditoren, Bäcker und das Kfz-Gewerbe sowie für Spezialthemen wie Umweltschutz oder Messen. Eine frei gewählte Beratungsfirma fördert das Programm nicht.

Ein eigenes Zuschussprogramm des Landes nur für KI in KMU fanden wir am 19.10.2026 auf der Programmliste des Wirtschaftsministeriums nicht.

Weitere Länder mit KI-Programmen

  • KI-Richtlinie Mecklenburg-Vorpommern: 50 Prozent, höchstens 50.000 Euro je Vorhaben, für Hard- und Software zur Einführung von KI. Für KMU der gewerblichen Wirtschaft mit bis zu 100 Beschäftigten. Die KI muss lernfähig sein. Rein regelbasierte Systeme fördert das Land nicht.
  • Digitaler Mittelstand KI (Bremen): Zuschuss für Digitalisierungsvorhaben mit Schwerpunkt KI, 40 oder 30 Prozent je nach Größe, höchstens 17.000 Euro. Für 2026 stehen keine Mittel mehr zur Verfügung.

Die Programme aller Länder mit Status und Prüfdatum finden Sie unter Förderprogramme.

So gehen Sie vor

  1. Ziel klären: Wollen Sie beraten werden, eine Lösung einführen oder Mitarbeitende schulen?
  2. Programm wählen: Prüfen Sie Bundes- und Landesprogramme. Viele lassen sich nicht kombinieren.
  3. Antrag vor dem Auftrag: Bei vielen Programmen dürfen Sie erst nach dem Antrag beauftragen.
  4. Beratungsfirma prüfen: BAFA verlangt eine Registrierung, INQA einen autorisierten Coach.
  5. Firma finden: Im Verzeichnis der KI-Berater filtern Sie nach Förderprogramm. Auf den Länderseiten, etwa KI-Beratung in Hamburg, sehen Sie die Programme Ihres Landes.

Wie wir Förderangaben der Firmen kennzeichnen, erklärt die Methodik. Welche Beträge Programme je Beratungstag anerkennen, zeigt der Ratgeber Was kostet KI-Beratung?.

Hinweis: Der KI-Beratungsatlas ist unabhängig und hat keine Verbindung zu den Förderstellen. Über eine Förderung entscheidet allein die zuständige Stelle. Stand der Angaben: 17.10.2026, der Abschnitt zu den Ländern und die pausierten Programme: 19.10.2026.

Quellen

Alle Quellen haben wir am angegebenen Tag aufgerufen.

  1. BAFA: Förderrichtlinie Unternehmensberatungen für KMU vom 14.12.2022 in der Fassung vom 12.12.2024, Nr. 2.2, 4.2.1, 5.2 und 8 Abgerufen am 17.10.2026
  2. BAFA: Förderung von Unternehmensberatungen für KMU (Programmseite) Abgerufen am 17.10.2026
  3. BMAS: Förderrichtlinie INQA-Coaching, Stand 06/2026 Abgerufen am 17.10.2026
  4. BMWE: Pressemitteilung vom 23.12.2025 zum neuen Netzwerk der Mittelstand-Digital Zentren Abgerufen am 17.10.2026
  5. Mittelstand-Digital: Neues Netzwerk der Mittelstand-Digital Zentren startet ab 1. Januar 2027 (Beitrag vom 19.10.2026) Abgerufen am 20.10.2026
  6. Bundesanzeiger: Förderbekanntmachung Mittelstand-Digital (BAnz AT 22.12.2025 B2) Abgerufen am 17.10.2026
  7. Bundesanzeiger: Richtlinie Zukunftszentren (BAnz AT 30.04.2026 B2) Abgerufen am 17.10.2026
  8. Zukunftszentren: Startseite (kostenfreie Beratungs- und Qualifizierungsangebote) Abgerufen am 17.10.2026
  9. Europäische Kommission: FAQ European Digital Innovation Hubs Abgerufen am 17.10.2026
  10. ESF Plus: KOMPASS – Kompakte Hilfe für Solo-Selbstständige Abgerufen am 17.10.2026
  11. Bundesagentur für Arbeit: Weiterbildungsförderung für Beschäftigte (Qualifizierungschancengesetz) Abgerufen am 17.10.2026
  12. § 82 SGB III – Förderung beschäftigter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Abgerufen am 17.10.2026
  13. KfW: Merkblatt ERP-Förderkredit Digitalisierung (511/512) Abgerufen am 17.10.2026
  14. L-Bank: Digitalisierungsfinanzierung Abgerufen am 19.10.2026
  15. IFB Hamburg: Produktinformation Hamburg-Kredit Digital Abgerufen am 17.10.2026
  16. IFB Hamburg: Förderrichtlinie Hamburg Digital Check Abgerufen am 17.10.2026
  17. MWIKE NRW: GRW-Beratungserlass NRW (Stand 01.04.2026) Abgerufen am 19.10.2026
  18. NRW.BANK: MID – Digitale Prozesse Abgerufen am 19.10.2026
  19. NRW.BANK: MID – Digitalisierung Abgerufen am 19.10.2026
  20. NRW.BANK: NRW.BANK.Impuls KI Abgerufen am 19.10.2026
  21. ISB Rheinland-Pfalz: Betriebsberatungsprogramm (158) Abgerufen am 17.10.2026
  22. RKW Hessen: Förderung der Digitalisierungsberatung Abgerufen am 17.10.2026
  23. Thüringer Aufbaubank: Beratungsrichtlinie Abgerufen am 17.10.2026
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  38. L-Bank: Merkblatt Digitalisierungsfinanzierung (Vordruck 8656, Stand 01.07.2026), Nr. 1 und Anlage Förderfähige Maßnahmen Abgerufen am 21.10.2026
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  44. Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg: Förderprogramme (Liste) Abgerufen am 19.10.2026
  45. TBI Mecklenburg-Vorpommern: KI-Förderung, Informationen Abgerufen am 19.10.2026
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  47. Mittelstand-Digital: Was ist Mittelstand-Digital? Abgerufen am 19.10.2026

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