KI im Unternehmen einführen: Leitfaden in 7 Schritten mit Beispielen nach Branche
Stand: 20.10.2026 · nächste Prüfung bis 04.01.2027
Kurz zusammengefasst
- Verbreitung: 2025 nutzten 26 Prozent der Unternehmen mit mindestens 10 Beschäftigten KI, ab 250 Beschäftigten 57 Prozent (Statistisches Bundesamt).
- Sehr kleine Betriebe: Von 2022 bis 2024 nutzten 19 Prozent der Mittelständler mit weniger als 5 Beschäftigten KI (KfW-Mittelstandspanel).
- Hürden: Unternehmen, die KI 2025 erwogen, aber nicht genutzt haben, nennen vor allem fehlendes Wissen (72 Prozent) und unklare rechtliche Folgen (62 Prozent).
- Sieben Schritte: Ziele, Bestandsaufnahme, Anwendungsfälle, Pilot, Datenschutz und Richtlinie, Schulung, Skalierung. Ausweiten erst, wenn der Pilot seine Kennzahl erreicht.
KI-Kompetenz :Anbieter und Betreiber von KI-Systemen ergreifen Maßnahmen für dieKI-Kompetenz ihres Personals (Art. 4 KI-Verordnung , AI Act), seit dem 2. Februar 2025, geändert seit dem 27. Juli 2026. Ein Zertifikat ist lautEU-Kommission nicht nötig.- Transparenz:
Seit dem 2. August 2026 machen Anbieter Chatbots als KI erkennbar, außer das ist offensichtlich. Betreiber legen Deepfakes offen ( Art. 50 ). - Betriebsrat:
Gibt es einen, ist er rechtzeitig über geplanten KI-Einsatz zu unterrichten (§ 90 BetrVG). Bei Tools, die objektiv zur Überwachung von Verhalten oder Leistung geeignet sind, bestimmt er mit (§ 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG).
Wo Unternehmen stehen
Das Statistische Bundesamt (Destatis) befragt jedes Jahr Unternehmen mit mindestens 10 Beschäftigten. Erfasst sind unter anderem Industrie, Energie, Bau, Handel, Verkehr, Gastgewerbe, IT, Immobilien und freiberufliche Dienstleistungen. Nicht erfasst sind zum Beispiel Finanzdienstleister, das Gesundheitswesen und die öffentliche Verwaltung.
| Unternehmen mit … | ||
|---|---|---|
| 10 bis 49 Beschäftigten | 17 % | 23 % |
| 50 bis 249 Beschäftigten | 28 % | 36 % |
| 250 und mehr Beschäftigten | 48 % | 57 % |
| insgesamt | 20 % | 26 % |
Seit 2025 zählt Destatis Unternehmen nach dem Unternehmensbegriff der EU, vorher nach rechtlichen Einheiten. Der Vergleich der Jahre ist deshalb nur eine Orientierung.
Welche KI genutzt wird:
Kleine Betriebe: Die KfW befragt auch Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten. Von 2022 bis 2024 nutzten 20 Prozent der Mittelständler KI, bei weniger als 5 Beschäftigten 19 Prozent, ab 50 Beschäftigten 36 Prozent. Die KfW zählt Vollzeitstellen, aktive Inhaber eingerechnet. Entscheidend sind laut KfW weniger die Größe als Digitalisierungsgrad, digitales Know-how und Innovationstätigkeit.
Warum Unternehmen zögern: Von den Unternehmen ohne KI hatte 2025 jedes fünfte den Einsatz erwogen. Diese nannten unter anderem fehlendes Wissen (72 Prozent), unklare rechtliche Folgen (62 Prozent), Bedenken zum Datenschutz (60 Prozent), Probleme mit vorhandenen Systemen (45 Prozent), Probleme mit Verfügbarkeit oder Qualität der Daten (44 Prozent) und zu hohe Kosten (32 Prozent).
KI im Unternehmen einführen in 7 Schritten
Die Schritte stützen sich auf Leitfäden von Mittelstand-Digital und der Plattform Lernende Systeme. Sie sind ein Vorschlag, keine gesetzliche Liste. Bevor ein Pilot mit echten personenbezogenen Daten startet, müssen die Regeln aus Schritt 5 stehen.
1. Ziele festlegen
KI ist kein Selbstzweck. Legen Sie fest, welches Problem KI lösen soll und woran Sie den Erfolg messen. Mittelstand-Digital empfiehlt Projektziele nach den SMART-Kriterien, etwa spezifisch, messbar und terminiert. Laut Plattform Lernende Systeme kann sich auch zeigen, dass ein Ziel ohne KI erreichbar ist.
- Wer: Geschäftsführung mit den betroffenen Bereichen.
- Ergebnis: zwei bis drei Ziele mit Kennzahl und heutigem Wert.
- Vertiefung:
.KI-Strategie und Roadmap
2. Bestand aufnehmen
- Wer: Fachbereiche, IT, Datenschutz.
- Ergebnis:
Liste der Abläufe und Datenquellen, Register der KI-Tools . - Vertiefung:
.KI-Richtlinie mit Tool-Register
3. Anwendungsfälle auswählen
- Wer: Fachbereich und Projektleitung, bei Bedarf mit Moderation von außen.
- Ergebnis: priorisierte Liste mit ein bis zwei Kandidaten für den Pilot.
- Vertiefung:
, KI-Automatisierung, Agentische KI.KI-Workshop
4. Pilot starten
- Wer: eine verantwortliche Person und das Pilotteam, bei Bedarf ein Dienstleister.
- Ergebnis: Messwerte und eine Entscheidung: ausweiten, anpassen oder beenden.
- Vertiefung: KI-Implementierung & Softwareentwicklung.
5. Datenschutz und Richtlinie klären
- Wer: Geschäftsführung, Datenschutzbeauftragte Person und Betriebsrat, falls vorhanden.
- Ergebnis:
KI-Richtlinie , Tool-Register, Verträge, bei Bedarf eine Datenschutz-Folgenabschätzung. - Vertiefung: KI und Datenschutz, KI-Kennzeichnungspflicht.
6. Team schulen
- Wer: Die Geschäftsführung organisiert, alle Nutzerinnen und Nutzer nehmen teil.
- Ergebnis: Schulungsplan und Nachweis, wer welche Maßnahme genutzt hat.
- Vertiefung: KI-Schulungspflicht,
,KI-Beauftragter .KI-Schulung für Unternehmen
7. Ausweiten und verankern
- Wer: Geschäftsführung, Projektverantwortliche, IT.
- Ergebnis: Fahrplan mit nächsten Anwendungsfällen, Budget und Verantwortlichen.
- Vertiefung:
,KI-Kosten im Unternehmen .KI-Förderung 2026
Welche Arten von KI-Lösungen gibt es?
Welche KI für ein Unternehmen passt, hängt von Aufgabe, Daten und Know-how ab. Die Tabelle vergleicht fünf Arten und nennt bewusst keine Produkte.
| Art | Typischer Einsatz | Kontrolle über die Daten | Aufwand | Passt, wenn |
|---|---|---|---|---|
| Office-Assistent | Texte entwerfen, zusammenfassen, übersetzen | meist beim Anbieter in der Cloud | gering (Konten, Regeln, Einweisung) | viele Beschäftigte mit Texten arbeiten |
| Unternehmens-Chat auf eigenen Dokumenten | Fragen zu internen Dokumenten beantworten | Cloud oder eigene Server, Zugriffsrechte je Dokument | mittel (Dokumente aufbereiten und pflegen) | Wissen in vielen Dokumenten steckt |
| Lokales oder selbst betriebenes Modell | wie oben, in eigener, abgeschlossener Umgebung | bei Ihnen | hoch (Hardware, Betrieb, Updates) | Daten das eigene Netz nicht verlassen sollen |
| KI in Branchensoftware | beim Softwareanbieter | gering bis mittel (einschalten, testen) | Ihre Software die Funktion schon bietet | |
| Eigenentwicklung | eigene Anwendung für das Kerngeschäft | je nach Aufbau | hoch (Entwicklung, Daten, Wartung) | KI einen Vorsprung im Kerngeschäft bringen soll |
Vier Kriterien helfen bei der Wahl:
- Datenkontrolle: Bei offenen Systemen, etwa Cloud-Diensten für einen unbestimmten Nutzerkreis, verlassen Eingaben Ihr Unternehmen. Technisch geschlossene Systeme sind laut DSK datenschutzrechtlich vorzugswürdig.
- Kerngeschäft: Betrifft die KI das Kerngeschäft und soll sie einen technologischen Vorteil bringen, rät Mittelstand-Digital zur Eigenentwicklung. Für eine Nebenaufgabe kommt Zukauf in Betracht.
- Know-how:
Fertige Dienste ( KI-as -a-Service) erfordern laut Plattform Lernende Systeme weniger Investitionen und weniger eigenes Know-how. Gerade für kleinere Unternehmen ist das attraktiv. - Rolle:
Wer ein KI-System entwickelt oder entwickeln lässt und unter eigenem Namen in Betrieb nimmt, ist Anbieter, auch im Eigengebrauch (Art. 3 Nr. 3 und 11). Anbieter haben eigene Pflichten, etwa denKI-Hinweis bei Chatbots (Art. 50 Abs. 1 ).
Beispiele nach Branche
Die Tabelle nennt je Branche einen möglichen Einsatz. Sie sagt nichts darüber, wie verbreitet er ist oder was er bringt. Die Branchenseiten listen Firmen für die jeweilige Branche.
| Branche | Beispiel für einen Einsatz | Darauf achten | Vertiefung |
|---|---|---|---|
| Handwerk | Angebote und Ressourcen planen, Baustellen dokumentieren | Ergebnisse vor dem Versand prüfen | KI im Handwerk und Bau |
| Artikeltexte erzeugen, Absatz prognostizieren | Produktangaben vor der Veröffentlichung prüfen | – | |
| Industrie & Produktion | Teile per Kamera auf Kratzer, Risse oder Fehlmontagen prüfen | genug Bilder guter und fehlerhafter Teile | KI in Produktion und Logistik |
| Gesundheit & Pflege | Dokumentation aus Sprachnotizen vorbereiten | – | |
| Kanzleien & Steuerberatung | Belege automatisiert verarbeiten | KI in der Steuerberatung | |
| Finanzen & Versicherungen | Schadenmeldungen auslesen und vorsortieren | – | |
| Immobilien & Hausverwaltung | Exposé-Texte entwerfen, Protokolle zusammenfassen | Mieterdaten nur in freigegebene Tools | – |
| Logistik & Transport | Mengen im Lager für die Personalplanung vorhersagen | Daten aus ERP-, Lager- und Transportsystemen | KI in Produktion und Logistik |
| Tourismus & Gastronomie | Angebotstexte übersetzen, Gästebewertungen auswerten | Übersetzungen vor der Veröffentlichung prüfen | – |
| Öffentlicher Sektor | lange Dokumente zusammenfassen | – | |
| Bildung & Weiterbildung | Übungsaufgaben entwerfen | – | |
| Energie & Umwelt | Verbrauchs- und Messdaten auswerten | – | |
| Bau & Architektur | Baufortschritt mit Drohnen erfassen, Mängel per Bildanalyse erkennen | Ziel und Datenbasis vorher klären | KI im Handwerk und Bau |
| Medien & Agenturen | Texte und Bilder entwerfen | KI-Kennzeichnungspflicht | |
| IT & Software | Programmcode erzeugen und prüfen | – | |
| Automobil & Mobilität | Prüfberichte zusammenfassen | Kundendaten nur in freigegebene Tools | – |
KI für kleine Unternehmen: der schlanke Weg
Laut KfW setzten von 2022 bis 2024 13 Prozent der Mittelständler mit weniger als 5 Beschäftigten Technologien ein, die Text oder Sprache erzeugen. Die Plattform Lernende Systeme rät gering digitalisierten Betrieben, mit einem Projekt in einer Abteilung zu beginnen. Große Datenmengen sind dafür nicht immer nötig.
- Wählen Sie eine Aufgabe, die im Büro viel Zeit kostet, etwa Angebote oder Protokolle.
- Nutzen Sie ein Firmenkonto, das Ihre Eingaben nicht für das Training nutzt.
- Legen Sie fest, welche Daten in das Tool dürfen. Ein Muster bietet der Ratgeber
.KI-Richtlinie - Weisen Sie alle Nutzer ein und notieren Sie das.
- Vergleichen Sie den Zeitaufwand vorher und nachher.
Kosten und Förderung im Überblick
Feste Marktpreise gibt es nicht. Die Kosten bestimmen vor allem Lizenzen und Gebühren nach Nutzung, Einrichtung und Schnittstellen, Datenaufbereitung, Schulung sowie interne Zeit für Prüfung und Pflege. Details erklären
Bund, EU und Länder fördern Beratung, Umsetzung und Schulung. Die Richtlinie der
Selbst machen oder Berater holen?
- Systeme über Schnittstellen verbunden oder eigene Anwendungen entwickelt werden,
- Kompetenzen fehlen und sich nicht zeitnah aufbauen lassen,
- die KI Personalentscheidungen oder einen anderen Hochrisiko-Bereich betrifft,
- Sie eine Betriebsvereinbarung zu KI verhandeln.
Häufige Fragen zu KI im Unternehmen
Wie führe ich KI im Unternehmen ein?
In sieben Schritten: Ziele, Bestandsaufnahme, Anwendungsfälle, Pilot, Datenschutz und Richtlinie, Schulung, Skalierung. Starten Sie mit einer abgegrenzten Aufgabe und weiten Sie erst aus, wenn der Pilot seine Kennzahl erreicht. Vor einem Pilot mit echten personenbezogenen Daten müssen Rechtsgrundlage und Verträge geklärt sein. Gibt es einen Betriebsrat, unterrichten Sie ihn rechtzeitig.
Wie viele Unternehmen nutzen KI in Deutschland?
2025 nutzten laut Statistischem Bundesamt 26 Prozent der Unternehmen mit mindestens 10 Beschäftigten KI, ab 250 Beschäftigten 57 Prozent. Finanzdienstleister, Gesundheitswesen und öffentliche Verwaltung erfasst die Erhebung nicht. Laut KfW-Mittelstandspanel nutzten von 2022 bis 2024 19 Prozent der Mittelständler mit weniger als 5 Beschäftigten KI.
Welche KI ist für Unternehmen geeignet?
Welche Pflichten gelten beim Einsatz von KI im Unternehmen?
Für Unternehmen, die KI beruflich nutzen (Stand: Oktober 2026):
KI-Kompetenz :Maßnahmen für die KI-Kompetenz des Personals (Art. 4 KI-Verordnung ), seit dem 2. Februar 2025, geändert seit dem 27. Juli 2026. Ein Zertifikat ist lautEU-Kommission nicht nötig.- Transparenz seit dem 2. August 2026:
Anbieter machen Chatbots als KI erkennbar, außer das ist offensichtlich. Betreiber legen Deepfakes offen ( Art. 50 ). - Datenschutz: Jede Verarbeitung personenbezogener Daten braucht eine Rechtsgrundlage. Bei einem Dienstleister, der im Auftrag verarbeitet, gilt Artikel 28 DSGVO. Grundlage ist in der Regel ein Vertrag nach Artikel 28 DSGVO.
- Betriebsrat:
Gibt es einen, ist er rechtzeitig über geplanten KI-Einsatz zu unterrichten (§ 90 Abs. 1 Nr. 3 BetrVG). Bei Tools, die objektiv zur Überwachung von Verhalten oder Leistung geeignet sind, bestimmt er mit (§ 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG).
Ist KI auch für kleine Unternehmen sinnvoll?
Muss der Betriebsrat bei der Einführung von KI beteiligt werden?
Hinweis: Dieser Ratgeber beschreibt den Stand vom 20.10.2026. Er ersetzt keine Rechtsberatung. Wir prüfen ihn spätestens am 04.01.2027 erneut.
Quellen
Alle Quellen haben wir am angegebenen Tag aufgerufen.
- Statistisches Bundesamt: Unternehmen mit Nutzung von Technologien der künstlichen Intelligenz nach Beschäftigtengrößenklassen, Berichtsjahr 2025, beide Tabellen und Fußnote 1 (Stand 24.11.2025)
- Statistisches Bundesamt: Gründe gegen die Nutzung von Technologien der künstlichen Intelligenz nach Beschäftigtengrößenklassen, Berichtsjahr 2025, Tabellen 1 und 2 (Stand 24.11.2025)
-
Statistisches Bundesamt: Nutzung von IKT in Unternehmen (Erhebungsseite mit den KI-Ergebnissen 2025) -
Statistisches Bundesamt: Pressemitteilung Nr. 444 vom 25. November 2024 „Jedes fünfte Unternehmen nutzt künstliche Intelligenz“ - Statistisches Bundesamt: Qualitätsbericht Nutzung von IKT in Unternehmen 2025, Abschnitte 1.1 und 1.2
-
KfW Research: Fokus Volkswirtschaft Nr. 533 vom 11. Februar 2026, Einsatz von Künstlicher Intelligenz vor allem in Unternehmen mit hohen Innovations- und Digitalisierungsaktivitäten, S. 1 und 2 mit Grafik 2 und Fußnote 6 -
KfW Research: Fokus Volkswirtschaft Nr. 554 vom 29. Juli 2026, Künstliche Intelligenz im Mittelstand: einfach zu handhabende Technologien mit breiten Einsatzgebieten überwiegen, S. 1 -
Verordnung (EU) 2024/1689 ( KI-Verordnung ),Art. 3 Nr. 3 , 4 und 11,Art. 5 Abs. 1 Buchst. f,Art. 6 Abs. 3 ,Art. 50 Abs. 1 und 4,Art. 113 , Anhang IIINr. 2 bis 5 –EUR-Lex , ABl. L, 2024/1689, 12.7.2024 -
Verordnung (EU) 2026/1744 vom 8. Juli 2026 (Digital-Omnibus-Verordnung zur KI), Art. 1 Nr. 5 (neuerArt. 4 ) undNr. 40 (Art. 113 ),Art. 4 (Inkrafttreten) –EUR-Lex , ABl. L, 2026/1744, 24.7.2026 - Europäische Kommission: AI Literacy – Questions & Answers, Antworten zu Zertifikaten und zur Governance-Struktur (Stand 20.10.2026)
-
Bundesnetzagentur, KI-Service Desk:KI-Kompetenz (Dokumentation, kostenlose Unterstützung,KI-Trainer der Mittelstand-Digital Zentren) -
Verordnung (EU) 2016/679 (DSGVO), Art. 6 Abs. 1 ,Art. 9 ,Art. 28 Abs. 3 undArt. 35 Abs. 1 –EUR-Lex - Datenschutzkonferenz (DSK): Orientierungshilfe „Künstliche Intelligenz und Datenschutz“, Version 1.0 vom 6. Mai 2024, Rn. 16, 17, 20, 24, 36, 39 und 41
-
Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG), § 1 Abs. 1 ,§ 87 Abs. 1 Nr. 6 und§ 90 Abs. 1 Nr. 3 - Bundesarbeitsgericht, Beschluss vom 16.07.2024 – 1 ABR 16/23, Rn. 25
-
Strafgesetzbuch (StGB), § 203 Abs. 1 – Verletzung von Privatgeheimnissen - Mittelstand-Digital: Handbuch Künstliche Intelligenz – Ein Praxisleitfaden für Unternehmen (Mittelstand-Digital Zentrum Kaiserslautern), S. 17 und 28
- Plattform Lernende Systeme: KI im Mittelstand – Potenziale erkennen, Voraussetzungen schaffen, Transformation meistern (Juni 2021), S. 52, 56 und 57
- Handwerkskammer Dortmund: Presseinformation 24/2026 „Die Zukunft beginnt jetzt – nutzen Sie sie!“ (08.07.2026), S. 1 und 2
-
Handelsverband Deutschland (HDE): Künstliche Intelligenz im Handel – Umfrage zum KI-Einsatz 2025, S. 16 (Kopie des Handelsverbands Bayern) -
Fraunhofer IPA: KI-gestützte Automatisierung für Qualitätsprozesse - Fraunhofer IML: KI in der Logistik – Anwendungsbeispiele aus dem Fraunhofer IML (White Paper), S. 8
-
Mittelstand-Digital Zentrum Bau: KI-Readiness im Bauwesen (Stand Oktober 2025), S. 5 und 6 - Bundessteuerberaterkammer: FAQ KI im steuerberatenden Berufsstand (Stand 27.01.2026), S. 3
- BAFA: Förderung von Unternehmensberatungen für KMU (Programmseite, Geltungsdauer und Informationsschreiben)
-
BAFA: Förderrichtlinie Unternehmensberatungen für KMU vom 14.12.2022 in der Fassung vom 12.12.2024, Nr. 2 .2 und 8 -
Europäische Kommission: Netzwerk der European Digital Innovation Hubs in Deutschland ( EDIH-Katalog ) - Europäische Kommission: FAQ European Digital Innovation Hubs, Nr. E.1